Der Eisvogel – Alle Infos inklusive Steckbrief

Der Eisvogel ist wohl einer der schönsten Vögel hier in Deutschland – zumindest meiner Meinung nach. Sein leuchtendes, schillerndes Federkleid ist eine wahre Pracht und sein langer kräftiger Schnabel erinnert mich ein klein bisschen an einen Kolibri. Aufgrund seines Aussehens wird er auch oft „blauer Blitz“ oder „fliegender Edelstein“ genannt.

Für uns Menschen ist der Eisvogel nicht so leicht zu finden. Dennoch gehört er zu den bekanntesten Vogelarten in Deutschland – und das nicht ohne Grund: neben seinem außergewöhnlichen und exotischen Aussehen ist er außerdem ein spektakulärer Jäger und Meister im Fische fangen.

Ich habe diesen wunderschönen Vogel einmal genauer unter die Lupe genommen und dir hier alle wichtigen Informationen zusammengetragen.

Eisvogel auf Ast
Eisvogel auf Ast

Steckbrief Eisvogel

 

 

 

Allgemeine Fakten

Klasse

Vogel

Ordnung

Rackenvögel

Gattung

Alcedo

Familie

Eisvögel

Art

Eisvogel

Unterarten

Etwa 90 verschiedene Arten

Bestand

dezimiert

Lebenserwartung

1-5 Jahre / in Gefangenschaft bis zu 10 Jahre

Gewicht

34-46 Gramm

Größe

17-20 cm

Geschwindigkeit

Nicht bekannt

Äußere Merkmale

Federkleid

Oberseite: dunkelblaugrün bis grünblau, türkis

Hals: weiß

Unterseite: rostrot, kastanienbraun

Körperbau

Kurze Beine

Kurze Schwanzfedern

Breite Flügel 

Schnabel

4 cm lang, spitz

Füße

orangerot

Flügelspannweite

Ca. 25 cm

Leben und Verhalten

Vorkommen

Europa, Asien, Afrika, Australien, Indonesien

Lebensraum

An fließenden oder stehenden, klaren Gewässern mit Kleinfischbestand

Brutplatz

Steilufer, Wurzelteller, Baumhöhlen am Boden

Nisthöhle

Lebensweise

Einzelgänger

Verhalten

Tagesaktiv, Standvogel und Kurzstreckenzieher

Fähigkeiten

Augen

Sehr guter Sehsinn

Flugart

Schnell und geradlinig

Jagdmethode

Stoßtauchen

Stimme

Kurzer, hohe, pfeifender Ruf

Nahrung

Fische

Kleine Süßwasserfische

Amphibien

Frösche, Larven, Kaulquappen, Molche

sonstiges

Schnecken, Krebse, Insekten, Reptilien

Fortpflanzung

Paarungszeit

Februar und März sowie Juni und Juli

Eiablage

6-8 Eier

Anzahl der Jungen

4-5 Jungvögel

Brutzeit

19 bis 21 Tage

Aufzucht

3 – 4 Wochen  

Bedrohung

Natürliche Feinde

Hechte, Raub- und Greifvögel, Wiesel, Katzen

Mensch

Reduktion des natürlichen Lebensraums, verschmutztes Wasser

Natur

Kalte Winter, zugefrorene Gewässer

Allgemeine Fakten zum Eisvogel

Der Eisvogel, auch als Alcedo atthis bezeichnet, ist der einzige Vertreter aus der Familie der Eisvögel welcher hier bei uns in Deutschland heimisch ist. Er gehört zur Ordnung der sogenannten Rackenvögel. Das sind vorwiegend tropische und sehr bunte Vögel, welche aber unterschiedliche Lebensweisen haben. Die Familie der Eisvögel lassen sich in drei Unterfamilien gliedern: die eigentlichen Eisvögel, die Baum-Eisvögel und die Wasser-Eisvögel. Insgesamt umfassen die Eisvögel etwa 90 verschiedene Arten, wobei die meisten von ihnen in tropischen Gebieten leben.

Eisvogel von vorne
Eisvogel von vorne

Unser heimischer Eisvogel ist in Deutschland ist noch nicht gefährdet allerdings wurde in den letzten Jahren ein deutlicher Rückgang festgestellt. Er ist eine streng geschützte Art und war in den Jahren 1973 und 2009 Vogel des Jahres in Deutschland. Es wird geschätzt, dass rund 7.000 Eisvogelpärchen jährlich bei uns in Deutschland brüten.

Seine Lebenserwartung ist leider nicht sehr hoch. In der freien Wildbahn lebt er sehr selten länger als 5 Jahre und nur wenige Vögel erreichen ein Alter von 3 Jahren. Dies liegt vor allem daran, dass bereits 80 Prozent aller Jungvögel kurz nach dem Verlassen ihrer Bruthöhle sterben. Weitere 70 Prozent sterben im Verlauf des ersten Jahres.

Der Eisvogel ist zwischen 17 und 20 cm groß und damit etwas größer als ein Sperling. Ausgewachsen erreicht er ein Gewicht zwischen 34 und 46 Gramm.

Äußere Merkmale

Der Eisvogel ist aufgrund seines wunderschönen Federkleids und des markanten Schnabels unverwechselbar. Er ist einer der schönsten und exotischsten Vögel, die es in Deutschland zu sehen gibt. Hier zeige ich dir, wie du lernen kannst, Vögel zu identifizieren.

Das Federkleid des Eisvogels

Besonders beeindruckend ist die kobaltblaue bis türkisfarbene Oberseite seines Gefieders, welches je nach Lichteinstrahlung unterschiedlich schillert. Je nachdem wie die Sonne auf die Federn fällt, leuchtet der Eisvogel in unterschiedlichen spektakulären Blautönen. Dadurch verschmilzt er sozusagen mit der Farbe des Wassers und ist perfekt vor Feinden getarnt. Auf dem Rücken befindet sich außerdem ein leuchtend blauer Streifen. Der Oberkopf die Schultern sowie die kurzen Schwanzfedern sind dunkelblaugrün bis grünblau und an den Kopffedern befinden sich azurblaue Querbänder sowie an den Flügeldecken azurblaue spitzen.

Eisvogel Federkleid
Eisvogel Federkleid

In Kontrast zu seiner Oberseite steht die Unterseite des Eisvogels, welche eine rostrote, kastanien- bis goldbraune Farbe hat. Der Kopf und das Gesicht hat weitere auffällige Merkmale und lassen den Eisvogel ganz besonders hübsch wirken. Er hat rotbrauen Ohrdecken und weiße Halsseitenflecken sowie einen blaugrünen oder blauen Bartstreifen. Auf der Stirn befindet sich vor jedem Auge ein goldbrauner Punkt.

Schnabel, Füße und Flügel

Wie es bei Vögeln natürlich ist, unterscheiden sich Männchen und Weibchen oft farblich voneinander. Das Gefieder des Männchens hat meist einen blauen Grundton, das des Weibchens geht eher in die Richtung blaugrün. Während das Männchen außerdem einen schwarzen Schnabel mit einer leicht aufgehellten Unterseite hat, ist diese beim Weibchen orangefarben. Der Schnabel an sich ist mit ca. 4 cm verhältnismäßig groß und plump für den recht kleinen Vogel. Mit ihm kann der Eisvogel aber optimal auf Beutejagd gehen. Die Spannweite seiner Flügel beträgt circa 25 cm.

Charakteristisch für den Eisvogel ist außerdem sein relativ kurzer Schwanz sowie seine recht kräftigen Füße, mit denen er sich gut auf Ästen festhalten kann.

Leben und Verhalten des Eisvogels

Vorkommen

Der Eisvogel kommt in ganz Europa sowie in Asien, Nordafrika, Australien sowie in Indonesien und Melanesien vor. In Deutschland ist der Vogel ganzjährig zu beobachten, das heißt, er überwintert in Deutschland und fliegt nicht in den Süden. In vielen anderen, vor allem nördlichen Regionen, zählt der Eisvogel jedoch zu den Zugvögeln und sucht sich für die kalte Jahreszeit einen wärmen Überwinterungsplatz.

Eisvogel am Wasser
Eisvogel am Wasser

Lebensraum

Um zu überleben, benötigt der Eisvogel offene Süßwasserquellen, in denen er genügend Kleinfische findet, um sich und seine Brut zu ernähren. Sein bevorzugter Lebensraum ist daher immer in der Nähe von Gewässern mit Kleinfischbestand wie beispielsweise Flüssen, Bächen, Seen, Tümpel oder Teichanlage. Allerdings müssen diese Gewässer sauber, ruhig fließend und klar sein, denn nur so kann der Eisvogel seine Beute ausfindig machen. Der Eisvogel ist daher eher dort zu finden, wo sich keine Menschen aufhalten. Naturnahe und vom Menschen nicht veränderte Teiche und Seen sowie Flüsse und Bäche sind für den Eisvogel daher äußerst wichtig. Leider wird dieser natürliche Lebensraum immer seltener, sodass die Population des Eisvogels in den letzten Jahren stark abgenommen hat.

Brutplatz

Zum Brüten graben Eisvögel eine Höhle in eine Steilwand oder an Steilufern von Gewässern, die aus Lehm oder festem Sand bestehen. Manchmal suchen sie sich auch alte Baumhöhlen, Wurzelteller oder nisten in Termitenhügeln. Sowohl das Weibchen als auch das Männchen graben fleißig an der Nisthöhle. Das Männchen wählt zunächst einen geeigneten Platz aus und beginnt mit dem Schnabel ein Lock zu picken. Nach einer gewissen Zeit kommt das Weibchen hinzu und hilft beim Bau der Höhle.  Der Bau einer Bruthöhle ist sehr aufwändig: Es wird mit dem Schnabel gehackt und gegraben und mit den Füßen gescharrt. Eine Höhle kann bis zu 90 cm lang sein und ihr Bau bis  zu einem Monat dauern. 

Eisvogel an Steilwand
Eisvogel an Steilwand

Es kommt auch vor, dass ein Eisvogel-Pärchen mehrere Höhlen baut. Oft werden hierzu auch alte oder verlassene Bruthöhlen verwendet. Nach einer Säuberung werden diese wiederverwendet. Ende März oder spätestens im April hat das Brutpaar dann eine geeignete Höhle bezogen.

Lebensweise und Verhalten

Der Eisvogel ist bis auf die Paarungszeit und der Aufzucht seiner Nachkommen ein territorialer Einzelgänger. Er ist tagsüber aktiv und sitzt oft lange zeit auf einem Ast über oder direkt neben einem Gewässer.  Dringt ein fremder Vogel in sein Territorium ein, wird zunächst gedroht, indem sich der Eisvogel hoch aufrichtet, seinen Schnabel öffnet und sich langsam vor dem Gegner verbeugt. Die stärkste Drohung ist jedoch, wenn er seine Flügel ausbreitet und sich in voller Größe präsentiert.

Zwei Eisvögel
Zwei Eisvögel

Manchmal reicht eine Drohung aber nicht aus und es kommt zum Kampf zwischen zwei Eisvögeln. Dabei versucht ein Eisvogel den anderen von seinem Ast zu stoßen oder ihn in den Nacken zu beißen. Die meisten Kämpfe enden ohne ernsthafte Verletzungen – der schwächere Vogel gibt auf.

Fähigkeiten des Eisvogels

Eisvögel haben einen besonders guten Sehsinn, welcher ihnen vor allem bei der Jagd nach Fischen und anderen kleinen Insekten zugutekommt. Mit ihren guten Augen können sie die Fische unter der Wasseroberfläche gut ausmachen. Darüber hinaus können Eisvögel Entfernungen sehr gut einschätzen und verfehlen ihre Beute nur sehr selten.  

Die besondere Jagdmethode

Dies führt uns auch zur nächsten Fähigkeit, die Eisvögel besonders gut beherrschen und das ist die Jagd. Sie sind äußerst flinke Fischjäger und nutzen als Jagdtechnik das sogenannten Stoßtauchen. In der Regel sitzt der Eisvogel auf einem Ast über dem Wasser oder zumindest nahe am Wasser und beobachtet. Hat der Eisvogel eine potenzielle Beute entdeckt, stürzt er sich kopfüber im Sturzflug ins Wasser und taucht mit seinem Schnabel bis zu 60 cm tief ins Wasser ein, seine Beute zu fassen. In stillen Gewässern und klaren Bächen erzielt der Eisvogel eine Trefferquote von bis zu 100 Prozent. In der Regel dauert ein Versuch nicht länger als zwei bis drei Sekunden.

Während kleine Fische direkt verschlungen werden, braucht der Eisvogel zur Bearbeitung von größeren Beutetieren eine feste Unterlage wie einen dicken Ast oder eine Wurzel. Hier schüttelt oder schlägt er sein Opfer tot.

Die Stimme

Der Eisvogel ist ein sehr mitteilungsfreudiger Vogel und gibt hohe, durchdringende und pfeifende Laute von sich. Neben diesen Rufen hat er außerdem einen rhythmischen Gesang, der aus verschiedenen Rufen besteht. Vor allem zur Balz zwitschern Eisvögel besonders viel und laut.

Nahrung des Eisvogels

Der Eisvogel findet seine Nahrung aus sowie an Gewässern, denn er ernährt sich hauptsächlich von kleinen Fischen, Wasserinsekten, Larven oder Kaulquappen. Je nach Jahreszeit und Nahrungsvorkommen frisst er aber auch Frösche, Molche, kleine Krebse, Schnecken oder andere kleinere Reptilien.

Eisvogel frisst Fisch
Eisvogel frisst Fisch

Sein langer Schnabel ist dafür gemacht, Fische im Wasser zu fangen. Kleinere Fische oder Beutetiere werden dann direkt verschlungen. Der Eisvogel kann dabei bis zu 12 cm lange Fische in einem Stück verschlingen. Er ist bekannt dafür Beutetiere, die viel größer sind als sein Schnabel mühelos zu verputzen.

Paarungs- und Brutzeit

Eisvögel legen zwei Mal im Jahr Eier. Die Paarungszeit ist dementsprechend einmal im Februar und März sowie ein zweites Mal im Juni und Juli. Die meisten Eisvögel leben als Pärchen zusammen, das nennt man auch monogame Brutehe. Sie paaren sich bis auf ein paar Ausnahmen bei den Männchen nur mit einem Partner und ziehen ihre Jungen gemeinsam groß.

Das Paarungsverhalten

Das Männchen versucht das Weibchen mit Futter für sich zu gewinnen. Hierzu bringt er seiner Auserwählten kleine Fische, die er mit einer Verbeugung überreicht. Diese Fütterung dient dem Weibchen zur Beurteilung des Männchens und lässt eine Beziehung zwischen den beiden entstehen. Nun beginnen auch schon beide mit dem bau einer geeigneten Höhle. Das Paarungsverhalten wird zu dieser Zeit weiter fortgeführt, bis es schließlich zur Begattung kommt.

Begattung Eisvogel
Begattung Eisvogel

Die Eiablage

In der Regel legt das Weibchen zwischen sechs und acht Eiern. Die Eiablage an sich findet vormittags statt und es wird jeden Tag ein Ei gelegt. Die Eier sind weiß und wiegen etwa 4 Gramm. Weibchen und Männchen wechseln sich mit dem Brüten ab. Insgesamt dauert es 19 bis 21 Tage, bis die jungen Eisvögel schlüpfen. Allerdings gehen 30 bis 40 Prozent der Bruten verloren, sodass lediglich 4-5 Jungvögel das Licht der Welt erblicken. Diese Verluste sind meist auf natürliche Umstände, wie bspw. Hochwasser, zurückzuführen. Außerdem können Fressfeinde wie Füchse, Wiesel, Waschbären oder Ratten das Nest plündern und die Vogeleier fressen.  

Aufzucht der Jungen

Wenn die kleinen Eisvögel geschlüpft sind, sind sie zunächst nackt und blind und die Eltern müssen sich rund um die Uhr um den Nachwuchs kümmern. Während das eine Elternteil bei den Kleinen bleibt und sie vor Nesträubern beschützt, geht der andere auf Nahrungssuche. Die Küken werden zunächst mit kleinen Insekten und später dann mit kleineren Fischen gefüttert. Nach etwa 8 Tagen wachsen die Federn und nach etwa drei Wochen haben die jungen Eisvögel ihr wunderschönes Federkleid.

Bereits nach 3-4 Wochen sind die Eisvögel also ausgewachsen und verlassen die Bruthöhle. Aber sie sind noch nicht in der Lage vollständig für sich zu sorgen. Daher bleiben sie zunächst in der Nähe der Eltern, die sie weiterhin mit Fischen und versorgen. Mit der Zeit beginnen sie selbstständig nach Fischen zu jagen und lernen so, allein zu Recht zu kommen. Zwischen Juli und Oktober suchen sich die jungen Eisvögel dann ein neues Gebiet, teilweise bis zu 1000 Kilometer weit von ihrem Geburtsort entfernt.

Die zweite Brutzeit im Sommer unterscheidet sich nicht von der ersten Brutzeit. Die hohe Sterblichkeitsrate der Eisvögel gleichen sie somit durch eine hohe Reproduktionsrate aus.

Gefahren für den Eisvogel

Die Bedrohungen, denen Eisvögel ausgesetzt sind lassen sich generell in drei verschiedene Typen einteilen: Natürliche Feinde, Natur und Mensch.

Zu den natürlichen Feinden des Eisvogels gehören Raub- und Greifvögel, wie zum Beispiel der Habicht sowie Füchse, Wiesel, Marder, Waschbären, Katzen und andere Jäger, die mit Vorliebe kleine Vögel fressen.

Die größte „natürliche“ Bedrohung für den Eisvogel stellen kalte Winter dar. Denn extrem harte Winter mit langen Kältephasen können dazu führen, dass die Brut nicht überleben kann. Hinzu kommen zugefrorene Gewässer, die die Nahrungssuche für den Eisvogel erschweren, sodass sie im schlimmsten Fall verhungern.  Aber auch starke Regenfälle, die zu Überschwemmungen der Bruthöhle führen können, eine große Gefahr für die Brut darstellen.

Eisvogel im Winter
Eisvogel im Winter

Und natürlich hat auch der Mensch eine Schuld an der immer geringer werdenden Population von Eisvögeln.  Viele Bäche und Flüsse sind heute begradigt und die Verbauung natürlicher Ufer führt dazu, dass es kaum noch Steilwände gibt, in denen der Eisvogel seine Bruthöhle bauen kann. Generell führen die zahlreichen Baumaßnahmen der Menschen, wie die Kanalisierung von Fließgewässern, zu immer weiteren Einschränkungen im Lebensraum der Eisvögel. Hinzu kommen verschmutzte Gewässer, die es dem Eisvogel erschweren, genügend Nahrung zu finden.  

Aber wir als Gartenbesitzer können ein paar einfach Maßnahmen ergreifen um unsere heimischen Vögel zu schutzen. Mehr zum Vogelschutz erfährst du in diesem Artikel.

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