Zugvögel – unsere heimischen Arten

Mit mehr als 500 heimischen Vogelarten leben in Deutschland eine große Vielzahl an unterschiedlichen Vögeln mit ganz unterschiedlichen Lebensweisen, Verhaltensweise und natürlich auch Bedürfnissen. Diese Unterschiede kommen durch viele Merkmale zum Ausdruck, sei es das Aussehen, die Nahrungsvorlieben oder auch das Zugverhalten.

Je nachdem, ob die einzelnen Vogelarten im Herbst in andere Regionen der Welt reisen oder fast immer ganzjährig in der Heimat bleiben, unterscheidet man zwischen Zugvögeln, Standvögeln oder Teilstreckenzieher. Mit Teilziehern sind solche Arten gemeint, von denen nur ein Teil im Herbst in andere Regionen fliegen und von dort erst im Frühjahr wieder zurückkehren.

In diesem Artikel möchten wir euch jene Zugvögel vorstellen, die ihre Heimat im Winter verlassen, um die kalte Jahreszeit in wärmeren Gebieten zu verbringen.

Wenn du wissen möchtest, welche Vögel im Winter in Deutschland bleiben, dann schau einfach in diesem Artikel vorbei: Welche Vögel überwintern in Deutschland?

Zugvögel – Warum fliegen Vögel in den Süden?

Der Hauptgrund, weshalb einige Vogelarten im Herbst gen Süden fliegen, ist die einsetzende Nahrungsknappheit, die im Winter herrscht. Davon sind insbesondere jene Vögel betroffen, die sich fast ausschließlich von kleinen Insekten und Spinnen ernähren – die sogenannten Weichfutterfresser. Dazu gehören bspw. Schwalbenarten, die Nachtigall oder der Kuckuck. Diese Vogelarten finden in der kalten Jahreszeit nicht mehr genügend Futter und müssen ihre Heimat daher verlassen.

Zugvögel
Zugvögel

Wie finden Zugvögel ihren Weg nach Süden?

Zugvögel haben ein angeborenes Verhalten, welches sie auf ihre Wanderungen führt. Die Reise machen sie entweder allein, in kleinen Gruppen oder in großen Schwärmen. Dabei fliegen sie immer bestimmte Routen, die bereits ihre Vorfahren seit Jahrhunderten benutzen. Die Orientierung auf diesen Zügen erfolgt vor allem durch einen bei den Vögeln stark ausgeprägten Magnetsinn. Dieser funktioniert in Verbindungen mit dem Erdmagnetfeld wie ein Ortungsmechanismus.

Zugvogelarten – Welche Vögel sind Zugvögel?

Unsere heimischen Zugvögel lassen sich noch einmal in die Kategorien Langstreckenzieher, Mittelstreckenzieher und Kurzstreckenzieher unterteilen. Die Langstreckenzieher fliegen normalerweise sehr weite Strecken wie bspw. nach Zentral- oder Südafrika oder nach Südostasien.

Die Mittel- und Kurzstreckenzieher treten eine weniger lange Reise an und verbringen den Winter meist in Süd- oder Westeuropa oder im Mittelmeerraum.

Von den Zugvögeln sind zwei Drittel Langstreckenzieher und ein Drittel Kurzstreckenzieher.

Diese Vögel sind Langstreckenzieher

Langstreckenzieher, sind Zugvögel, deren Brutgebiete sehr weit (in der Regel über 4000 km) von den Überwinterungsgebieten entfernt sind. Langstreckenzieher sind daher genetisch auf ihr Zugverhalten dispositioniert. 

In diesem Kapitel stellen wir euch nun die bekanntesten Langstreckenzieher vor.

Der Kuckuck

Der Kuckuck ist ein typischer Zugvogel, der bei uns nur im Sommer zu Gast ist. Bereits im Spätsommer verlässt er Deutschland, da er die nötige Insektennahrung im Winter bei uns nicht mehr finden würde. Er überwintert größtenteils südlich des Äquators – genauer gesagt im tropischen Afrika. Um dorthin zu gelangen, muss er 8.000 bis 12.000 Kilometer fliegen.  

Der Kuckuck kehrt dann in der Regel in der zweiten Aprilhälfte wieder zurück nach Deutschland. Dabei fliegen die Vögel ca. 50 km am Tag von Süden nach Norden. Manchmal kann sich der Heimzug auch bis Ende Mai hinziehen. Der Kuckuck fliegt außerdem meist in der Nacht!

Die Nachtigall

Die Nachtigall
Die Nachtigall

Auch die Nachtigall zählt zu den nachtaktiven Zugvögeln, und zwar zu den Langstreckenziehern. Ab Mitte August verlässt sie Deutschland, um in der Nacht in den Süden zu ziehen. Ihr Überwinterungsgebiet erstreckt sich von Senegal und Guinea bis nach Somalia, Kenia und Nordtansania.

Ab April kehrt die Nachtigall dann wieder zurück nach Deutschland. Man hat beobachtet, dass die Männchen einige Tage vor den Weibchen ankommen. Interessant ist ebenfalls, dass die Vögel ihre alten Reviere wieder finden und dort möglicherweise wieder mit ihrem vorjährigen Weibchen zusammentreffen.

Ihren Namen verdankt die Nachtigall der Tatsache, dass sie vor, allem nachts bzw. in den frühen Morgenstunden singt. Ihr Gesang ist dabei sehr abwechslungsreich und melodisch mit kristallklaren und flötenden Partien. Man kann die Nachtigall aber auch tagsüber hören.

Die Rauchschwalbe

Die Rauchschwalbe verlässt Deutschland im September und Anfang Oktober und fliegt in ihre Winterquartiere, die sich in Mittel- und Südafrika sowie im Vorderen Orient und in Indien befinden.  Während der Zugzeit sind Rauchschwalben abends oft in größeren Trupps über Gewässern zu sehen.

Ihre sommerlichen Verbreitungsgebiete erstrecken sich über nahezu ganz Europa sowie den gemäßigten Klimazonen Asiens bis nach Nordafrika und Nordamerika.

Die Mehlschwalbe

Die Mehlschwalbe ist eine kleine gesellige Schwalbe, die ebenfalls zu den Langstreckenziehern gehört. Sobald sich der Hochsommer seinem Ende neigt, sammeln sich die Mehlschwalben häufig zu Hunderten zusammen, um gemeinsam ihre Reise in den Süden anzutreten. Die Überwinterungsgebiete liegen in Afrika südlich der Sahara.

Das Sommerverbreitungsgebiet der Mehlschwalbe erstreckt sich auf Europa, den Orient, Sibirien und die Küstenregionen Nordafrikas.

Der Weißstorch

Der Weißstorch gilt als Sinnbild für den Vogelzug. Die westeuropäischen Störche ziehen über Spanien, die Meerenge von Gibraltar und dann über 2000 Kilometer Wüstenlandschaft. Die deutschen Störche ziehen meist auf der Westroute, die östlich lebenden Störche über den Bosporus bis nach Südafrika insgesamt bis zu 13 000 km weit. Abflugzeit ist Ende August.

Diesen langen Flug können die Weißstörche allerdings nicht mit dem Ruderflug bewältigen, dieser wäre viel zu anstrengend. Stattdessen machen sie sich die warmen Aufwinde zunutze, die ihnen einen energiesparenden Segelflug ermöglichen.

Storch im Flug
Storch im Flug

Der Mauersegler

Mauersegler verbringen den größten Teil ihres Lebens fliegend, außerhalb der Brutzeit oft wochenlang ohne Unterbrechung. Als reine Luftbewohner sind Mauersegler daher sehr stark auf günstige Witterungsperioden angewiesen. Warmluftströme bedeuten für sie Fluginsektennahrung im Überfluss. Kaltluft hingegen kann das Ende sein. Bei längeren Schlechtwetterperioden sind die Vögel daher gezwungen, ihre Brutreviere zu verlassen und wärmere Zonen aufzusuchen.

Bereits Ende Juli oder Anfang August ziehen die Mauersegler in großen Schwärmen gegen Süden, wo sie sich an Nahrungsplätzen in Massen konzentrieren. Die west- und mitteleuropäischen Mauersegler ziehen vorwiegend über die iberische Halbinsel und Nordwestafrika.

Der Fitis

Der Fitis oder auch Fitislaubsänger genannt, ist mit 11 cm ein relativ großer Vogel. Sein sommerliches Verbreitungsgebiet beginnt in Frankreich und erstreckt sich über Großbritannien, Skandinavien bis nach Mitteleuropa und Ostsibirien.

Den Winter verbringt der Fitis in den südlich der Sahara gelegenen Gebieten Afrikas, weshalb auch er zu den Zugvögeln gehört. Die Abflugzeit ist im September.

Der Zilpzalp

Der Zilpzalp ist dem Fitis sehr ähnlich, wirkt jedoch weniger schlank und die Flügel sind kürzer. Auch er ist ein Zugvogel, verlässt Deutschland jedoch nicht im September, sondern erst im Oktober. Dann fliegen die nord- und mitteleuropäischen Zilpzalp-Populationen in ihre Winterquartiere, die sich in den Anrainerstaaten des Mittelmeers sowie in Arabien und Nordindien befinden.

Sein Sommerverbreitungsgebiet umfasst nahezu ganz Europa und erstreckt sich bis nach Sibirien, Vorderasien sowie auf einige Gebiete Nordafrikas.

Diese Vögel sind Kurz- und Mittelstreckenzieher

Unter Kurzstreckenzieher versteht man jene Arten, deren Winterquartiere selten weiter als 2000 Kilometer vom Brutgebiet entfernt liegen. 

Als Mittelstreckenzieher hingegen werden solche Vogelarten bezeichnet, deren Zugstrecken typischerweise zwischen denen der Kurz- und der Langstreckenzieher liegen. Dabei gibt es fließende Übergänge und auch einzelne Ausnahmen. Mittelstreckenzieher können zwischen Brutgebiet und Winterquartier durchaus auch 6000 Kilometer oder mehr zurücklegen, was eigentlich Zugstrecken von Langstreckenziehern entspricht. Mittelstreckenzieher sind beispielsweise der Zilpzalp oder viele Drosselarten.

Der Kranich

Der Kranich gehört wohl zu den auffälligsten Kurzstreckenziehern. Insgesamt zwei Mal im Jahr überquert er Deutschland, um in Mitteleuropa zu überwintern und um wieder in die Heimat zurückzukehren.

Ab Mitte September machen sich die Kraniche auf nach Frankreich, Spanien oder den Nordwesten Afrikas, um dort die Wintermonate zu verbringen. Im Gegensatz zu manch anderen Zugvögeln fliegt der Kranich tagsüber in einer typischen Keilform oder in einer langen Reihe.

Während des Zuges rasten Kraniche gern auf Äckern, wo sie sich mit tierischer und pflanzlicher Nahrung versorgen.

Kranich Formation

Das Rotkehlchen

Das Rotkehlchen ist ein Zugvogel und Standvogel zugleich, je nachdem wo seine ursprüngliche Heimat ist. Die Rotkehlchen-Populationen im Norden und im Osten Europas sind Zugvögel und überwintern im Mittelmeerraum und im Nahen Osten. Ab Oktober machen sich die Vögel auf den Weg und kehren im März zurück.

Die Rotkehlchen-Populationen in West- Süd- und Mitteleuropa, wozu auch Deutschland gehört, sind hingegen Standvögel. In West- und Mitteleuropa ziehen jedoch auch einige Exemplare in südlichere Gebiete. Sie gehören somit ebenfalls zu den Teilstreckenziehern.

Der Star

Stare aus dem Norden Europas überwintern in großer Zahl im milderen Südwesten wie an der französischen Atlantikküste, in den Niederlanden und zunehmend auch in Deutschland. Bereits Anfang September machen sie sich auf die Reise, manche Vögel starten auch erst im November.

Auch der Star ist teilweise ein Mittelstreckenzieher teilweise ein Standvogel. Je nachdem wo seine ursprüngliche Heimat liegt. Die mitteleuropäischen Populationen fliegen ca. 1000 bis 2000 km in den Süden, um im Mittelmeerraum, Nordwestafrika oder im atlantischen Westeuropa zu überwintern.

Der Kiebitz

Im Südwesten des Verbreitungsgebietes ist der Kiebitz ein Standvogel. Ansonsten ziehen Kiebitze vom Mittsommer bis in die Herbstmonate in den Süden.

Größere Trupps zur Zugzeit stammen meist aus Nord- und Osteuropa. Das Zugverhalten der Kiebitze ist sehr abhängig von der Kälte des Winters. In milden Jahren überwintern sie zunehmend auch bei uns in Deutschland.

Der Kiebitz ist außerdem ein Frühbrüter. In den meisten Gegenden sitzen die Vögel schon ab Mitte März auf den meist vier Eiern

Der Kormoran

Der Kormoran ist ein großer, schlanker und düster gefärbter Schwimmvogel. Populationen aus nördlichen und östlichen Brutgebieten überwintern entlang der Atlantikküste und auch in Deutschland.

Ein Teil der mitteleuropäischen Populationen wiederrum fliegt in den Mittelmeerraum, um dort zu überwintern.

Die Feldlerche

Mit Ausnahme einiger skandinavischer Gebiete ist die Feldlerche in ganz Europa sowie in den gemäßigten Klimazonen Asiens beheimatet.

Je nach geografischer Verbreitung sind Feldlerchen Standvögel oder Kurzstreckenzieher.

Von Mitte September bis Mitte Oktober ziehen die Feldlerchen nach Südwesteuropa, in den Mittelmeerraum, nach Afrika und dort an den Nordrand der Sahara sowie nach Vorderasien.

Der Große Brachvogel

Der Große Brachvogel ist der größte Watvogel. Sein Verbreitungsgebiet reicht im Westen von Island bis zu den Alpen, im Osten vom Baikalsee und der Mandschurei bis nach Kasachstan und dem Nordrand des innerasiatischen Hochlandes im Südosten.

Der Große Brachvogel ist überwiegend ein Kurzstreckenzieher, die Brutvögel Irlands und Großbritanniens sind zum Teil Standvögel.

Ab Juni zieht der Großteil der nordeuropäischen Population in südwestlicher Richtung an die Küsten Großbritanniens sowie an die Küsten von Dänemark bis Iberien, Marokko und Mauretanien.

Auf dem Höhepunkt des Zuges im Juli und August finden sich viele Altvögel an der Nordseeküste ein. Südosteuropäische Brutvögel überwintern überwiegend am Mittelmeer.

Die Graugans

Die Graugans ist ein Zugvogel, der für gewöhnlich im September und Oktober nach Süden zieht. Die Überwinterungsgebiete liegen an der Westküste der iberischen Halbinsel, an den Nordküsten von Algerien und Tunesien sowie an der Adriaküste. Während des Zuges ist die Graugans in ganz Europa anzutreffen.

In den letzten Jahrzehnten ist eine Tendenz zu beobachten, dass Graugänse immer weiter im Norden überwintern, besonders in den Niederlanden oder überhaupt in den nicht zu weit nördlich gelegenen Brutgebieten, und dadurch zu Standvögeln werden.

Die Singdrossel

Die Singdrossel ist größtenteils ein Zugvogel, der bereits ab August bis Ende November nach Südwesten und Westen in die überwiegend mediterranen Winterquartiere zieht. Die Überwinterungsgebiete der meisten europäischen Populationen liegen im Südwesten Frankreichs, auf der Iberischen, der Apennin- und der Balkanhalbinsel, in Nordafrika, Kleinasien und im Nahen Osten.

Anfang bis Mitte Oktober erreicht ihr Zug über Deutschland seinen Höhepunkt.

Der Hausrotschwanz

Der Wegzug der mitteleuropäischen Hausrotschwänze beginnt im letzten Septemberdrittel, das Zugmaximum tritt Anfang bis Mitte Oktober auf, und der Zug klingt im November langsam aus. Vereinzelt werden mitteleuropäische Hausrotschwänze auch im Winter im Brutgebiet beobachtet. Die hier brütenden Vögel ziehen Richtung Atlantik und Mittelmeer.

Der Heimzug nach Mitteleuropa beginnt schon ab Januar, die ersten Vögel treffen Ende Februar in den Brutgebieten ein. Mitte März ist der Heimzug am lebhaftesten, in Ost- und Nordeuropa treffen die letzten Heimkehrer erst Anfang Juni ein.

Diese Vögel sind Teilzieher

Wie bereits geschildert handelt es sich bei den Teilziehern um Vogelarten, bei denen nicht alle Vögel in wärmere Gebiete fliegen.

Der wesentliche Unterschied zwischen Teilziehern und Kurzstreckenziehern liegt darin, dass bei den Teilziehern im Herbst nicht alle Exemplare zum Flug in die Winterquartiere aufbrechen, sondern einige Vögel in Deutschland bleiben.

Aufgrund des Klimawandels und der damit einhergehenden globalen Erwärmung, die seit ein paar Jahrzehnten immer mehr zunimmt, haben jedoch zahlreiche Teilzieher damit begonnen, ihr Zugverhalten allmählich aufzugeben und bleiben immer öfter in ihren Brutgebieten. Eine ähnliche Tendenz ist auch bei manchen anderen typischen Zugvogelarten zu beobachten. Diese Vögel ziehen manchmal nicht mehr bis in die tropischen Regionen Asiens oder Afrikas, sondern verbringen den Winter im Mittelmeerraum, wo auch während dieser Zeit ein relativ mildes Klima herrscht.

Buchfink
Buchfink

Der Buchfink ist zum Beispiel ein bekannter Teilzieher, bei dem nur das Weibchen im Herbst in den Süden zieht, während das Männchen zurückbleibt.

Im Herbst und Winter treffen Buchfinken aus Skandinavien, dem Baltikum und Russland bei uns ein. Nicht alle, aber viele dieser Vögel ziehen dann bis nach Spanien oder auch Portugal. Einige bleiben hier und sind daher Wintergäste in Deutschland.

Bei manch anderen Teilziehern, wie beispielsweise der Amsel, überwintert der Großteil der Altvögel im Brutgebiet, während die Jungvögel meist nach Süden ziehen.

Aber auch die zuvor vorgestellten Vogelarten wie zum Beispiel das Rotkehlchen, der Star, oder der Zilpzalp können den Teilziehern zugeordnet werden.

„Das Teilzugverhalten, so kompliziert es uns im Einzelnen auch erscheint, kann folgendermaßen verstanden werden: Wenn ein strenger Winter vielen der im Brutgebiet verbleibenden Individuen das Leben kostet, sind die ziehenden Artgenossen im Vorteil. Wenn der Winter mild ist, überleben die Standvögel besser und haben bei Ankunft der Zugvögel die besten Territorien schon besetzt; in diesem Fall sind die Standvögel im Vorteil. Mit dem Teilzugverhalten reagieren die Vögel somit nicht nur auf die jahreszeitlich wechselnden Lebensbedingungen, wie die typischen Zugvögel, sondern auch auf die von Jahr zu Jahr unterschiedlichen Überwinterungsbedingungen – eine ganz erstaunliche und fein differenzierte Anpassung an die wechselnden Bedingungen in den gemässigten Klimazonen.“ Quelle: Schweizerische Vogelwarte Sempach

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