10 ultimative Tipps, wie du Waschbären aus deinem Garten vertreibst

Waschbären sind niedlich anzusehen und darüber hinaus äußerst intelligente Tiere. Obwohl sie oft als Schädlinge bezeichnet werden, spielen sie eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem. Nichtsdestotrotz möchte man nicht unbedingt einen Waschbären im Haus oder Garten haben. Dies hat mehrere Gründe: Waschbären können nicht nur Gärten, Garagen oder Dachböden verwüsten sondern auch zahlreiche Krankheiten und Parasiten übertragen. Diese sind nicht nur für den Menschen, sondern auch für Haustiere wie Hunde oder Katzen gefährlich.

Waschbär sucht Essen
Waschbär sucht Essen

Das Fangen und Töten von Waschbären ist jedoch verboten – und das zu Recht. Hat es sich ein Waschbär erst einmal in deinem Garten oder Haus gemütlich gemacht, ist es sehr schwer ihn wieder los zu bekommen. Hier hilft meist nur noch professionelle Hilfe und das kann ganz schön teuer werden.

Damit es aber erst gar nicht soweit kommt, möchte ich dir in diesem Artikel 10 Tipps an die Hand geben, wie du Waschbären sanft aber bestimmt aus deinem Garten verweist, sodass sie gar nicht erst auf die Idee kommen bei dir einzuziehen 😉 Hier erfährst du, wo Waschbären am liebsten leben.

Tipp 1: Installiere einen Wassersprinkler mit Bewegungsmelder

Eine erste schonende und umweltfreundliche Art, Waschbären aus deinem Garten zu vertreiben, ist die Anbringung eines Wassersprinklers mit integriertem Bewegungsmelder. Sobald ein Waschbär in die Nähe deines Gartens kommt, wird der Sprinkler aktiviert und spritzt Wasser in die Richtung des Tieres. Dieser unerwartete Wasserstrahl führt in der Regel dazu, dass der Waschbär die Flucht ergreift. Waschbären sind sehr intelligente Tiere und lernen sehr schnell. Versuchen sie also ein weiteres Mal in deinen Garten einzudringen und werden wieder von einem Wasserstrahl erschreckt, werden sie es mit Sicherheit kein drittes Mal versuchen.

Wassersprinkler
Wassersprinkler

Waschbären sind zwar nicht wasserscheu, dennoch werden sie von dem plötzlichen Wasserstrahl erschreckt. Ein solcher Wassersprinkler vertreibt nicht nur Waschbären, sondern auch andere unerwünschte Gäste wirkungsvoll, aber sehr schonend aus deinem Garten.

Waschbären sind nachtaktive Tiere. Die Wahrscheinlichkeit eines Waschbären-Besuchs ist also in der Nacht am höchsten.

Mehr interessante Fakten zum Waschbären findest du in diesem Artikel: 30 interessante und lustige Fakten zu Waschbären

Um Wasser und Energie zu sparen, empfehle ich dir, den Sprinkler nur in der Nacht zu aktivieren. Außerdem kannst du den Sensor bei den meisten Geräten in der Höhe verstellen. So kannst du ihn einfach auf „Waschbären-Höhe“ positionieren.

Meine Empfehlung* ist der Wassersprinkler von Gardigo. Hier die Vorteile auf einen Blick:

  • Er besitzt einen PIR-Bewegungsmelder und wird mit Batterie betrieben.
  • Die Reichweite des Wasserstrahlt ist 10 Meter und die Streubreite ist einstellbar
  • Die Empfindlichkeit des Sensors lässt sich einstellen
  • Der Wasserverbraucht pro Aktivierung ist mit 2-3 Tassen relativ gering.
  • Du benötigst lediglich einen Wasserschlauch mit Anschluss an einen Wasserhahn.
  • Der Sprinkler lässt sich ganz einfach in die Erde stecken.
  • Die Höhe ist natürlich ebenfalls verstellbar

Ein weiterer wichtiger Pluspunkt ist außerdem der Deutsche Service, da das Gerät in Deutschland hergestellt und vertrieben wird.

Allerdings braucht alles seine Zeit. Gib also nicht gleich auf, sondern lasse mindestens zwei Wochen verstreichen. Außerdem solltest du den Standort des Sprinklers ab und zu wechseln, um alle Bereiche deines Gartens abzudecken.

Tipp 2: Teste eine Ultraschall-Abwehrsystem

Ultraschall-Abwehrsysteme sind eine gute Möglichkeit, um unerwünschte Waschbären aus dem eigenen Garten fernzuhalten, ganz ohne Gift oder Verletzungen. Die Systeme funktionieren ebenfalls mit einem Bewegungssensor. Sobald also ein Waschbär den geschützten Bereich deines Gartens betritt, wird das Ultraschall-Abwehrsystem aktiviert und sendet sowohl einen Ton als auch einen Blitz.

Bei den ausgesendeten Schallsignalen handelt es sich um Frequenzen, die Tiere nicht mögen. Ein Waschbär wird daher das beschallte Gebiet so schnell wie möglich verlassen. Außerdem können die Frequenzen angepasst werden, denn verschiedene Tiere haben auch ein verschiedenes Gehör. Eine Frequenz zwischen 5.5KHz -19,5 KHz verjagt zum Beispiel größere Tiere wie Waschbären oder Füchse. Das Beste ist: die Töne sind für Tiere und Menschen ungefährlich!

Die zusätzlichen ausgelösten Blitze sorgen außerdem dafür, dass sich der Waschbär erschreckt und die Flucht ergreifen wird.

Die Ultraschall-Abwehrsysteme sind aber nicht nur für den Garten geeignet, sondern können auch in Garagen oder in Gartenschuppen aufgestellt werden. Denn während der Wassersprinkler natürlich die Umgebung nass macht, sind die Ultraschall-Abwehrsysteme „Nebenwirkungsfrei“

Meine Empfehlung* für ein Ultraschall-Abwehrsystem ist das AngLink Solar Ultraschall-System. Hier die Vorteile auf einen Blick:

  • Kombiniert Ultraschalltöne mit Blitzlichtern
  • Verfügt über einen großen dynamischen Hochfrequenzlautsprecher
  • Der Infrarot-Bewegungssensor kann 110 Grad nach links und rechts abdecken sowie 55 Grad nach oben und unten
  • Die Schallwellen reichen bis zu 9 Meter weit
  • Der Frequenzbereich kann angepasst werden, insgesamt gibt es 5 verschiedene Stufen
  • Das Gerät ist wasserdicht
  • Die Akkus können entweder über Solar oder über USB-Kabel aufgeladen werden. So funktioniert das gerät auch ohne Sonnenschein

Das Gerät könnt ihr entweder in die Erde stecken oder an einer Wand aufhängen. Den Platz solltet ihr strategisch wählen – am besten in der Nähe des Eingangs eures Gartens beziehungsweise dort, wo der Waschbär am liebsten hineinkommt. Falls ihr Waschbären von eurer Garage fernhalten möchtet, macht es Sinn, das Abwehrsystem direkt dort zu installieren.

Tipp 3: Mixe dir ein eigenes Waschbären-Abwehrspray

Mit ein par ausgewählten Gewürzen aus dem Supermarkt kannst du dir dein hausgemachtes Waschbär Schutzmittel herstellen. Waschbären haben einen empfindlichen Geruchssinn (daher können sie auch so gut unsere Abfälle riechen). Manche Gerüche können die Waschbären aber gar nicht leiden, zum Beispiel Pfeffer.

Wenn du ein Liter Wasser mit einer scharfen Soße deiner Wahl sowie Pfefferpulver mischst hast du ein effektives Abwehrspray. Wenn du noch ein paar Tropfen Spülmittel mit hineinmischst, bleibt die Mischung auch besser dort, wo du sie hin sprühst.

Waschbär im Garten
Waschbär im Garten

Befülle also eine Sprühflasche mit der Mischung und verwende sie überall dort, wo sich potenziell Waschbären herumtreiben könnten. Beispielsweise kannst du das Spray rund um deine Mülleimer sprühen, falls du diese in deinem Garten oder deiner Garage stehen hast. Denn der Geruch von Müll und Kompost lockt Waschbären an. Auch die Deckel der Mülleimer kannst du damit besprühen.

Hast du den Verdacht, dass ein Waschbär gerne in dein Dach eindringen möchte, dann sprühe alle Zugänge mit dem Spray ein sowie alle Gegenstände wie Dachrinnen oder Regenrinnen.

Die Nutzung eines Abwehrsprays verlangt allerdings sehr viel Kontinuität, da du das Spray regelmäßig verwenden musst, damit der Pfeffergeruch auch immer vorhanden ist. Das Spray ist zwar nicht giftig, solltest du aber Haustiere haben, achte darauf, dass diese nicht an die Stellen mit dem Spray gelangen können. Auch für Kinder kann das Spray unangenehme Folgen haben bspw. beim versehentlichen Kontakt mit den Augen.

Tipp 4: Verwende Ammoniak

Waschbären sind sehr reinliche Tiere und würden nie in ihre Behausung machen. Sie „pinkeln“ daher immer weit weg von ihrer Höhle und ihrer Nahrung. Man könnte Waschbären also mit ihrem eigenen Kot und Urin fernhalten, doch das wäre eine sehr unhygienische Lösung. Viel einfacher geht es mit Ammoniak! Ammoniak ist eine Chemikalie, die dem Urin diesen charakteristischen, stechenden Geruch verleiht und den mögen Waschbären gar nicht.

Ammoniak ist aber kein Gift, sondern lediglich ein Abwehrmittel, das auf den empfindlichen Geruchssinn des Kleinbären abzielt. Hat es sich also ein Waschbär in deinem Garten oder auf deinem Dachboden gemütlich gemacht, tränke einen Lappen mit Ammoniak und platzieren ihn in der Nähe des Waschbären-Baus.

Lappen auf Wiese
Lappen auf Wiese

Neben den zuvor beschrieben Abwehrsystemen und -mitteln gilt es natürlich auch, die Ursache für die Waschbären ausfindig zu machen, denn Waschbären kommen nicht ohne Grund in unsere Gärten. Daher richten sich die nachfolgenden Tipps vielmehr auf die Ursachenbekämpfung als auf die direkte Vertreibung des Waschbären.

Tipp 5: Nutze einen starkes Abwehrkonzentrat

Zuvor hatte ich dir bereits beschrieben, wie du dein eigenes Abwehrspray herstellen kannst. Manchmal reicht dieses selbstgemachte Hausmittel aber einfach nicht aus, da es nicht stark genug riecht. Hier kannst du ein stärkeres Konzentrat aus dem Fachhandel verwenden.

Diese Abwehrkonzentrate bestehen normalerweise aus sehr scharfen, stark riechenden Zutaten, wie Ammoniak, Knoblauch, Harnstoff, diverse Gewürze und Essig und halten Waschbären sowie andere Wildtiere fern. Das Spray funktioniert wie ein unsichtbarere Duftzaun. Der Vorteil eines Konzentrats liegt darin, dass es viel länger hält und sogar noch nach einigen Wochen. Nachgesprüht werden sollte, aber wenn es geregnet hat.

Meine Empfehlung*: Hier habe ich dir ein wirkungsvolles Spray herausgesucht, welches du direkt bei Amazon kaufen kannst.

Das Spray kann überall aufgesprüht werden, wie auf dem Rasen oder dem Zaun. Man kann auch beispielsweise einzelne Fackeln oder Holzstücke in die Erde stecken und diese mit dem Spray einsprühen, um so eine Art Duftzaun zu erstellen.

Für uns Menschen ist der Duft lediglich in den ersten 1-2 Tagen wahrnehmbar, danach verfliegt er und hinterlässt keinen unangenehmen Geruch in deinem Garten.

Tipp 6: Sichere deine Mülleimer

Wie schon erwähnt, werden Waschbären vor allem von unseren Müllresten angelockt. Da sie sehr intelligente und geschickte Tiere sind, können sie problemlos Mülltonnen im Garten oder in der Garage öffnen. Auch Komposthaufen im Garten sind ein gefundenes Fressen für Waschbären.

Das Sichern deiner Mülleimer ist also das grundlegendste was du tun kannst, um Waschbären fernzuhalten. Entweder du kaufst dir bestimmte Mülleimer, die extra dafür gefertigt wurde, Tiere abzuhalten, bspw. indem der Deckel verriegelt werden kann. Oder du legst einen schweren Gegenstand auf den Deckel, sodass der Waschbär diesen nicht mehr öffnen kann.

Waschbär in Mülltonne
Waschbär in Mülltonne

Eine weitere Möglichkeit ist, deine Mülleimer einzuzäunen, sodass Waschbären gar nicht erst in die Nähe gelangen. Außerdem solltest du deine Mülleimer regelmäßig reinigen. Dadurch werden Gerüche und alle Essensreste, die Waschbären anlocken, beseitigt.

Tipp 7: Entferne alle Nahrungsreste

Waschbären sind Allesfresser und essen daher so gut wie alles was in ihre kleinen gierigen Pfötchen gelangt. Überprüfe daher deinen Garten sowie alle potenziellen Waschbären Unterschlupfe nach möglichen Nahrungsquellen. Dies muss nicht immer Müll sein. Auch Haustiernahrung wie Hunde- oder Katzenfutter werden liebend gerne vom Waschbären gefressen. Du solltest die Haustiernahrung daher unbedingt drinnen aufbewahren oder so gut wie geht verschließen und auf keinen Fall offen herumstehen lassen.

Waschbär mit Nahrungsresten
Waschbär mit Nahrungsresten

Tipp 8: Verschließe alle Löcher und Zugänge zu deinem Haus

Schwangere Waschbären-Mamas suchen sich vor allem in den Monaten Januar und Februar einen geeigneten Platz für die Aufzucht ihrer Jungen. Ganz besonders beliebt sind Dachböden, denn dort haben sie es schön warm, sind ungestört und können ihren Nachwuchs versorgen.

Am häufigsten kommen die Waschbären über den Schornstein in das Haus. Diesen solltest du daher als aller erstes sichern, sodass Waschbären keine Möglichkeit haben hineinzuklettern.

Es sind aber nicht nur Schornsteine, durch die sich Waschbären Zugang zum Haus verschaffen. Jede Öffnung in deinem Haus, selbst das kleinste Loch, ist eine potenzielle Eingangstür für den Waschbären auf der Suche nach einem dunklen und sicheren Raum. Waschbären sind sehr geschickt und können mit ihren Krallen, kleinere Löcher vergrößern und große Schäden am Haus anrichten. Lose Dachziegel sind beispielsweise auch eine Möglichkeit durch die Waschbären ins Haus gelangen können.

Je nachdem, wo sich das Loch befindet und wie groß es ist, kannst du es mit Holz oder Beton verkleiden oder mit Dichtungsmasse oder speziellem Schaum füllen.

Bitte achte aber in jedem Fall darauf, dass du keinen Waschbären in deinem Haus einsperrst! Ist er einmal da und hat womöglich sogar Jungen zur Welt gebracht, würde das Verschließen der Eingänge seinen Tod bedeuten. In diesem Falle solltest du einen Experten zur Hilfe holen!

Tipp 9: Verhindere jeglichen Zugang auf das Dach

Wie bereits geschildert kommen Waschbären liebend gerne auf deinen Dachboden, denn dies ist der ideale Ort, um ein Nest zu bauen. Am häufigsten gelangen sie über das Dach auf den Dachboden. Du solltest also sicherstellen, dass dein Dach in guten Zustand ist und keine Löcher aufweist.

Darüber hinaus kannst du schon den Zugang zu deinem Dach einschränken. Oft kommen Waschbären über Bäume und Äste, die in der Nähe des Hauses stehen auf das Dach. Hier kannst du also zunächst alle Äste kürzen, die dem Waschbären helfen könnten, auf das Dach zu gelangen. Langfristig solltest du es vermeiden Bäume und vertikal kletternde Pflanzen in der Nähe deines Hauses zu pflanzen. Pflanze stattdessen lieber Sträucher oder tief liegende Blumen an.

Fallrohre dienen ebenfalls als Leitern für Waschbären, um auf das Dach zu gelangen. Dies kannst du verhindern, indem du einen Schutzkragen an deinem Rohr anbringst. Diese gibt es in Baumärkten oder direkt bei Amazon. Sie stellen eine einfache Möglichkeit dar, Waschbären und auch andere unerwünschte Tiere wie bspw. Wiesel und Marder, daran zu hindern Fallrohre hinaufzuklettern. Im Fachhandel werden diese Schutzkragen auch Marderabwehrgürtel genannt, sie wirken aber genauso bei Waschbären.

Meine Empfehlung*: Hier habe ich dir ein passendes Produkt herausgesucht, welches du ganz einfach selbst an deine Fallrohre anbringen kannst.

Eine andere Möglichkeit, dein Dach unzugänglich zu machen, besteht darin, es mit Dachspitzen auszukleiden. Es gibt Produkte, die so gestaltet sind, dass sie unauffällig sind, und von außen nicht weiter auffallen. Diese Spitzen verhindern, dass Waschbären auf das Dach gelangen.

Tipp 10: Waschbären gehen gerne an Vogelhäuser

Vielleicht hast du in deinem Garten ein Vogelhaus oder eine Futterstation installiert und fütterst regelmäßig deine Gartenvögel. Das ist auch gut, denn vor allem im Winter benötigen unsere heimischen Vögel oder kleine Eichhörnchen unsere Unterstützung. Leider werden aber auch Waschbären von Samen und Nüssen angezogen, denn wie gesagt, der Waschbär ist ein Allesfresser.

Die wirkungsvollste Methode ist sicherlich das Entfernen des Vogelhauses, wenn dies aber keine Option ist gibt es noch ein paar Möglichkeiten, deine Futterstation vor Waschbären zu schützen.  

Waschbär im Vogelhaus
Waschbär im Vogelhaus

Stelle sicher, dass du nur die Menge an Futter bereitstellst, die deine Gartenvögel auch während des Tages fressen. So stellst du sicher, dass es keine Reste gibt, über die sich der Waschbär in der Nacht hermachen kann. Außerdem kannst du zusätzlich die Futterreste vor Einbruch der Dunkelheit entfernen. Im Übrigen verhinderst du auch so, dass Ratten in deinen Garten kommen!

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass du das Vogelhaus so anbringst, dass Waschbären keine Chance haben dorthin zu gelangen.

Du siehst, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, deinen Garten vor Waschbären zu schützen und sie mit sanften Mittel von deinem Grundstück zu verweisen. Hier musst du einfach ein bisschen rumprobieren, welche Methode bei dir am besten funktioniert. Ein Mix aus mehreren Methoden kann dabei zu besseren Ergebnissen führen. Denke immer daran, Waschbären sind intelligente und geschickte Tiere und lassen sich nicht so leicht austricksen 😉

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